Was wäre, wenn wir das Brieftaubenwesen neu erfinden könnten?

Diese Frage stellt sich unser neuer "Arbeitskreis Zukunft"

 

19. November 2020

 

 

Neues vom Arbeitskreis „Zukunft“

 

Unter der zentralen Fragestellung „was wäre, wenn wir das Brieftaubenwesen neu erfinden könnten?“ soll der neu gegründete Arbeitskreis „Zukunft“ Konzepte für ein zukunftsfähiges Brieftaubenwesen erarbeiten, die keine Rücksicht auf bestehende Strukturen nehmen.

Dabei stehen vor allem auch die Wünsche unserer Mitglieder im Vordergrund. Anregungen dazu können weiterhin gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

 

Vielen Dank schon jetzt für zahlreiche Ideen und Vorschläge!

 

Es sind bereits viele Anregungen eingegangen, die der Arbeitskreis in einer ersten Videokonferenz besprochen hat.

Doch wer ist überhaupt Teil des Arbeitskreises? Gerne möchten wir Ihnen die bunt gemischten Mitglieder im Folgenden näher vorstellen und über ihre Motivation und ihre Visionen berichten.

 

Sebastian Büscher ist stellvertretend für das Präsidium Mitglied des Arbeitskreises. Durch seinen beruflichen Hintergrund bringt er seine Kompetenz in rechtlichen Fragen ein und legt besonderes Augenmerk darauf, wie Veränderungswünsche satzungskonform umgesetzt werden können.

 

„Ich bin überzeugt, dass wir es schaffen können die Entwicklung der letzten Jahre aufzuhalten, wenn wir Menschen für das Brieftaubenwesen begeistern können. Meine Präsidiumskollegen und ich sind sehr dankbar für die Anregungen und Ideen aus der Züchterschaft. Ich freue mich, zusammen mit dem Arbeitskreis, diesen Anregungen eine Form zu geben, die unser Brieftaubenwesen in eine positive Zukunft führt.“


 

Regionalverbandsvorsitzender Hubert Winkelsett sieht die Chancen des Arbeitskreises in der offenen Diskussion über die Wünsche der Züchter, die in den Mitgliederbefragungen und Maileinsendungen geäußert wurden, sowie über die Anregungen seiner Regionalverbandskollegen.

 

„Ich bin Teil des Arbeitskreises „Zukunft“, weil ich den Brieftaubensport langfristig aufgestellt sehen möchte.“


 

Mareike Kühntopp ist Mitarbeiterin der Organisationsabteilung in der Geschäftsstelle des Verbandes und selbst Brieftaubenzüchterin. Den Arbeitskreis sieht sie als zukunftsweisend und möchte die Arbeit mit ihrem umfangreichen Wissen aktiv unterstützen, sodass das Brieftaubenwesen auch noch in 30 Jahren ausgeübt werden kann.

 

„Ich betreibe das Hobby in der 3. Generation. Ich bin natürlich daran interessiert, dass das Hobby weiterleben kann!“


 

Als Vorsitzender der Organisationskommission hat Bernd Hollmann einen Realitätssinn für „Machbares“. Er kennt die bestehenden Strukturen und weiß über deren Probleme und Lösungsansätze.

 

„Mein Ziel ist der zufriedene und glückliche, unser Hobby ausübende, Taubenfreund.“      


              

Ingolf Schinze wurde angesprochen, weil er sich in seiner Tätigkeit als Regionalverbands/RV- und Vereinsvorsitzender immer wieder meinungsstark, teilweise kritisch und querdenkend, aber auch innovativ äußert bzw. eingebracht hat. Diese Haltung wird einigen bereits aus Artikeln der „Brieftaube“ bekannt sein. Durch die Mitarbeit im Arbeitskreis möchte er frischen Wind und Veränderungen in unserem Brieftaubenwesen erzeugen und die Zukunft, insbesondere für seine Generation, mitgestalten.

 

„Durch die zugesicherte Unabhängigkeit dieses Arbeitskreises und die teilweise sehr unterschiedliche Zusammensetzung sehe ich erstmals die Möglichkeit auf ein völlig neues Zukunftskonzept, losgelöst von traditionellen Zwängen. Besonders die Miteinbeziehung unserer Züchterbasis hat für mich einen sehr hohen Stellenwert, denn so ein Zukunftskonzept muss auf fruchtbarem Boden erwachsen, um am Ende zu blühen. Wenn wir alle bereit sind Veränderungen zuzulassen und Opfer zu bringen, gibt es die Chance auf eine spürbare Trendwende.“     


                                 

Als Vorsitzender der Flugsicherungskommission ist Martin Stiens gut vernetzt und konnte bereits einige Neuerungen umsetzen. Jetzt möchte er sich besonders dafür einsetzen, dass sich die älteren Züchter sowie die jüngeren Züchter in einem neuen Konzept für unser Brieftaubenwesen wiederfinden.

„Es ist an der Zeit, unser Brieftaubenwesen an die moderne Gesellschaft anzupassen. Es wird bestimmt kein einfacher Weg, aber ich bin positiv gestimmt, eine neue Zeit mitzugestalten.“   


 

Auch Elena Finke kommt aus einer Taubenzüchter-Familie. Sie ist für die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes zuständig und kommt hier immer wieder mit dem Thema „Mitgliedergewinnung“ in Berührung, das für die Zukunft des Brieftaubenwesens einen besonderen Stellenwert hat.

 

„Ich hoffe, dass die Zufriedenheit der Züchter durch den Arbeitskreis gestärkt werden kann, sodass in den sicherlich gewinnbringenden Diskussionen innerhalb der Züchterschaft das Thema „Mitgliedergewinnung“ wieder in den Fokus rückt und wir uns gemeinsam noch stärker dafür einsetzen.“

 

 

 

 



 

05. November 2020

 

Wie dem Protokoll der Klausurtagung bereits entnommen werden konnte, wurde an dem Tagungswochenende der Arbeitskreis Zukunft gegründet!

Dieser Arbeitskreis soll unter anderem auf die Ergebnisse der Mitgliederbefragungen sowie besonders auch auf die Entwicklung unseres Brieftaubenwesens reagieren.

Die Mitglieder des Arbeitskreises wurden ausgewählt, weil ihnen das Thema besonders am Herzen liegt und sie sich sehr für die Zukunft des Brieftaubenwesens interessieren. Aufgrund ihrer verschiedenen Fachgebiete und Intentionen war die Klausurtagung der Meinung, dass sich folgende Mitglieder zur Diskussion dieses wichtigen Themas eignen:

Sebastian Büscher - Präsidiumsmitglied

Martin Stiens – Vorsitzender der FSK

Bernd Hollmann – Vorsitzender der Organisationskommission

Hubert Winkelsett – Vorsitzender Regionalverband 256

Ingolf Schinze – Vorsitzender Regionalverband 455

Mareike Kühntopp – Organisationsabteilung

Elena Finke – Öffentlichkeitsarbeit

 

Das Besondere dabei ist, dass der Arbeitskreis bei seinen Überlegungen keine Rücksicht auf bestehende Strukturen und Regeln nimmt. So soll frei jeglicher Konvention ein Konzept für die Zukunft des Brieftaubenwesens ausgearbeitet werden, welches in der Klausurtagung 2021 thematisiert wird.

Das Ziel des Arbeitskreises ist die Ausarbeitung und Prüfung organisatorischer sowie sportlicher Reformen des Brieftaubenwesens.

Sie haben dazu auch Ideen und möchten diese einbringen?

 

Dann schreiben Sie gerne eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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